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Der Zirkus kommt |
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Für einen Zirkus ohne Tiere; Ihre Mithilfe wird notwendig! Liebe Leserin, lieber Leser, ein Zirkus ohne Tiere, dafür treten wir ein. Dieses Ziel ist nicht von heute auf morgen zu erreichen. Doch erste hoffnungsvolle Schritte zeichnen sich jetzt ab. Wahrscheinlich noch in diesem Jahr wird das Bundesland Hessen einen Antrag in den Bundesrat einbringen, um die Haltung bestimmter Wildtierarten in Zirkussen zu verbieten. Stimmt der Bundesrat dem Hessenantrag zu, so wird die Bundesregierung aufgefordert, eine gesetzliche Verbotsregelung zu schaffen. Soviel zur bundesweiten Politik. Was können Sie in Ihrer Stadt, in Ihrer Gemeinde tun, wenn der Zirkus kommt? Was können Sie tun, damit es zukünftig nur noch Zirkusse ohne Wildtiere und irgendwann ganz ohne Tiere gibt? Eine ganze Menge, glauben wir und schlagen Ihnen vor: Sprechen Sie den oder die Vertreter Ihres Wahlbezirks im Stadt- oder Gemeinderat auf das Thema Gastieren von Zirkussen mit Tieren in der Kommune an. "Bürgersprechstunden" können hierfür auch gut genutzt werden.
en für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen (pdf-Datei)
Hierzu haben wir Ihnen folgende Informationen beigelegt: Merkblatt für Kommunen
Sie wollen tätig werden? Darüber freuen wir uns! Bitte geben Sie uns Bescheid. Am Besten schicken Sie uns eine kurze Mailnachricht an info@rp.tierrechte.de. Sicher haben Sie auch noch Fragen. Wir unterstützen Sie nach besten Kräften. Gemeinsam wird es uns gelingen, die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu beenden. Die Arbeitsteilung hilft uns dabei: - Sie werden tätig auf der Kommunalebene
Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen Dr. Christiane Baumgartl-Simons, 1.Vorsitzende |
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Spenden- |
Sparkasse Rhein-Nahe Konto-Nr.: 10 15 44 90 BLZ: 560 501 80 |
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